Aktueller Rundbrief: Ausgabe 11 – November2021

Hier steht Ihnen der monatliche Rundbrief der BTK-Geschäftsstelle mit Aktuellem rund um die Bundestierärztekammer und den tierärztlichen Beruf zur Verfügung.

Leitlinien der BTK "Telemedizin in der veterinärmedizinischen Praxis" veröffentlicht

Ursprünglich angestoßen durch die pandemiebedingte Ausnahmesituation und bestärkt durch den zunehmenden Einzug der Telemedizin in die veterinärmedizinische Praxis hat die BTK-Arbeitsgruppe (AG) „Telemedizin“ die erstmals im Frühjahr 2020 publizierten Empfehlungen umfassend überarbeitet und an die aktuellen Entwicklungen sowie geltendes Recht angepasst. Im Gegensatz zu den ursprünglich an die Landes-/Tierärztekammern gerichteten Empfehlungen richten sich die nun veröffentlichten Leitlinien an die telemedizinisch interessierten bzw. aktiven Kolleg:innen, mit dem Ziel, einen ethisch und rechtlich vertretbaren Rahmen zu definieren, in dem sich telemedizinisch aktive Praktiker:innen sicher bewegen können. Dabei vermögen die erstellten Leitlinien, bestehend aus einem übersichtlichen Leitfaden sowie einem zweiten erläuternden Dokument, einen möglichen Weg aufzuzeigen. Für die konkrete Ausgestaltung bezüglich der Frage, was telemedizinisch erlaubt ist, sind letzten Endes jedoch die einzelnen Landes-/Tierärztekammern, u. a. durch die Ausgestaltung der Berufsordnung, verantwortlich.  

· Link zu den Leitlinien (Rubrik „Alle Tierarten“)

 

Beschlüsse der FVE-Generalversammlung

Bei der am 12. November in Brüssel abgehaltenen Generalversammlung des europäischen Tierärzteverbands (Federation of Veterinarians of Europe, FVE) wurden zwei Positionspapiere für den Bereich Tierschutz verabschiedet:

Die „FVE-Tierschutzstrategie“ zeichnet die Vision der FVE von der Rolle der Tierärzteschaft im Tierschutz und wie darauf hingearbeitet werden soll. Diese Strategie wurde nach ausführlichen Beratungen mit den FVE-Mitgliedern und Sektionen, der International Veterinary Students Association sowie anderen europäischen Interessenverbänden entwickelt. Es werden sechs Bereiche hervorgehoben, in denen Tierärzt:innen eine Rolle spielen und innerhalb derer die Tierärzteschaft Einfluss auf den Tierschutz ausüben kann und sollte:

- Bewertung des Tierschutzes

- Ethik

- Gesetzgebung

- Interessenvertretung

- Bildung

- Internationale Zusammenarbeit

Das umfangreiche Papier kann auf der Homepage der FVE heruntergeladen oder in der BTK-Geschäftsstelle angefordert werden: „Animal Welfare Strategy: The Veterinary Voice for Europe’s Animals“

Das zweite Positionspapier befasst sich mit einem konkreten Tierschutzthema: die Abferkelung im Kastenstand und die Notwendigkeit, langfristig zu tierschutzgerechteren Haltungssystemen überzugehen, die das Wohlbefinden von Sau und Ferkel gewährleisten. Im Fokus steht auch hier die Rolle der Tierärzteschaft („Moving towards more welfare-friendly farrowing systems“).

 

 

Arbeitszufriedenheit in der Pferdemedizin und Gemischtpraxis

Im Rahmen einer Doktorarbeit zum Thema „Arbeitszufriedenheit in der Pferdemedizin und Gemischtpraxis“ führt Doktorandin Franciska Radosavljevic eine Befragung mittels eines Online-Fragebogens durch.

Die Studie beschäftigt sich mit der Frage nach Unzufriedenheit der Pferdetierärzt:innen im Hinblick auf allgemeine Arbeitszufriedenheit, Arbeitszeiten, Einkommen, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie Anforderungen an den/die Tierarzt/-ärztin seitens der Kund:innen und ist ein Projekt der Freien Universität Berlin. Ziel dieser Studie ist es die Prädispositionsfaktoren eines zufriedenen gegenüber einem unzufriedenen Arbeitsleben einer/-s Tiermediziners/in in der Pferdepraxis aber auch in der Gemischtpraxis zu ermitteln, sowie Vorschläge für Verbesserungsmöglichkeiten und Präventionen zu entwickeln. 

Wenn Unzufriedenheit und eine damit zusammenhängende Überlastung auftreten, soll in Erfahrung gebracht werden, aus welchen Gründen dies passiert, zu welchem Zeitpunkt sie auftreten und welche Folgen oder gar Risiken möglicherweise daraus resultieren können.

Die Auswertung der Befragung erfolgt anonym und unter strenger Berücksichtigung der Datenschutzanforderungen. Die Veröffentlichung der Studienergebnisse wird so gestaltet, dass keine Rückschlüsse auf die teilnehmenden Personen möglich sind. 

Die Beantwortung dauert ca. 25 Minuten.

Zur Umfrage:

www.umfrage-arbeitszufriedenheit.de

gez. Franciska Radosavljevic, Doktorandin

 

Herpesimpfung von Turnierpferden

Mit Blick auf besonders im Winter zunehmende Herpesfälle beim Pferd hat der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) über das Impfen gegen das Equine Herpesvirus 1 (EHV-1) informiert. Wie der BfT mitteilte, haben vor dem Hintergrund mehrerer Ausbrüche verschiedene Sport- und Zuchtverbände sowie die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) vom 01.01.2023 an eine verpflichtende Impfung für Turnierpferde beschlossen. Deren Ziel sei es, die Menge zirkulierender Herpesviren durch infizierte Pferde spürbar zu reduzieren, denn geimpfte Tiere schieden weniger Viren aus. Wichtig für den Erfolg sei es, dass möglichst alle Tiere eines Bestands geimpft würden, betonte der BfT. Nur durch eine breite Impfabdeckung ließen sich Infektionsketten unterbrechen und das Krankheitsübertragungsrisiko minimieren. Nach der erfolgten Grundimmunisierung gegen EHV-1 seien halbjährliche Auffrischungsimpfungen zur Aufrechterhaltung eines ausreichenden Impfschutzes erforderlich. Ein unerwartet hoher Bedarf an Impfstoffen, wie nach dem Ausbruch beim Turnier in Valencia im Frühjahr dieses Jahres, könne zu vorübergehenden Lieferengpässen führen. Das Jahr 2022 werde nun als Übergangsjahr genutzt, um den Impfstoff in ausreichender Menge zu produzieren und allen Turnierreiter:innen die Chance zu geben, ihre Pferde vor dem Pflichttermin impfen zu lassen.

· Presseinformation „Impfen für das Pferdewohl“ auf der BfT-Homepage (09.11.2021)

· Quelle: AgE

 

BTK-Umfrage für amtliche Tierärzt:innen

In einer bundesweiten Umfrage bei den zuständigen Veterinärbehörden wurden von der BTK, Ausschuss für Lebensmittel-, Fleisch- und Milchhygiene, erstmalig Daten zur Beschäftigungssituation und Altersstruktur amtlicher Tierärzt:innen in der Schlachttier- und Fleischuntersuchung (SFU) erhoben. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass in den nächsten Jahren ein eklatanter Nachwuchsmangel an amtlichen Tierärzt:innen droht. Dieser ist vermutlich u. a. auf eine mangelhafte Attraktivität der Tätigkeit zurückzuführen. Die Mehrzahl der amtlichen Tierärzt:innen arbeitet in der ambulanten SFU. Doch der zugrunde liegende Tarifvertrag (TV Fleisch) bildet hinsichtlich der Vergütung nicht das gesamte, erforderliche Aufgabenspektrum der Tätigkeit ab, und es können sich z. B. Stück- oder Stundenvergütung oder Fahrtkostenpauschalen nachteilig auswirken.

Aufbauend auf der ersten Befragung sollen nun Sie als amtliche Tierärzt:innen in dieser zweiten Befragung selbst zu Wort kommen. Der Fragebogen wurde von der BTK gemeinsam mit den veterinärmedizinischen Bildungsstätten Hannover und Leipzig konzipiert. Es geht darum, weitere Informationen zu Ihrem beruflichen Alltag zu erhalten, aber auch zu hören, ob und wo der „Schuh drückt“. Die Angaben zu Ihrem Arbeitsplatz und Ihre persönliche Meinung sind uns wichtig und werden als Grundlage für weitere Verhandlungen dringend benötigt.

Wir verfolgen damit zwei Ziele: Zum einen wollen wir mit den Ergebnissen dazu beitragen, das Berufsbild der amtlichen Tierärzt:innen in der SFU an die jetzigen rechtlichen und fachlichen Erfordernisse anzupassen. Zum anderen geht es darum, eine bessere Grundlage für Diskussionen mit den zuständigen Gremien zu schaffen, damit Ihnen als Kolleg:innen zukünftig ein sicherer, der Aufgabenstellung angemessen ausgestatteter Arbeitsplatz, faire und den Aufgaben entsprechende Vergütung, regelmäßiger Anspruch auf Fortbildung, fachliche Unterstützung und Rückhalt durch die zuständige Veterinärbehörde zuteilwerden können.

Der Fragebogen richtet sich ausdrücklich an alle Tierärzt:innen, die im Umfeld der SFU einschließlich der Hygieneüberwachung beschäftigt sind, und bezieht sich auf alle Tierarten inkl. Geflügel, Kaninchen und Wild.

Mit Ihrer Teilnahme leisten Sie einen wichtigen Beitrag zu unseren Bemühungen, die Arbeitssituation in der amtlichen SFU besser darzustellen und in naher Zukunft zu verbessern, um Ihnen für diese wichtige Arbeit den Respekt und die Anerkennung zu verschaffen, die Ihnen zustehen.

Link zur Umfrage:

www.umfrage-fleischuntersuchung.de

 

FLI startet Studie zu Sars-Cov-2-Infektionen bei Haustieren

Am Institut für Epidemiologie des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) läuft gerade ein durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen der Fördermaßnahme „InfectControl“ gefördertes Projekt „COVMon – Monitoringkonzepte für SARS-CoV-2 – Epidemiologie und Koinfektionen“. Ziel ist die retrospektive Feststellung der Häufigkeit und Symptomatik von SARS-CoV-2-Infektionen bei Haustieren sowie der damit verbundenen Risikofaktoren.

Für die laufende Studie werden Tierhalter:innen gesucht, die eine SARS-CoV-2-Infektion durchgemacht haben und bereit sind, ihr Haustier für eine einmalige Probennahme der Tierärztin/dem Tierarzt vorzustellen. Die Teilnahme an der Studie umfasst die Beantwortung eines vierseitigen Fragebogens sowie einen einmaligen Besuch der jeweiligen Haustierarztpraxis. Dem Haustier wird dabei etwas Blut abgenommen. Die Kosten der Leistungen der Tierarztpraxis für die Studie werden vom FLI getragen. Die Blutprobe wird dann vom FLI auf das Vorhandensein von Antikörpern gegen SARS-CoV-2 untersucht. So kann im Nachhinein festgestellt werden, ob das Haustier ebenfalls mit dem Virus infiziert war. Die Teilnehmenden erhalten eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 35 Euro und werden über das Ergebnis informiert.

Diese Voraussetzungen sollten potenzielle Teilnehmende erfüllen:

· positives Testergebnis (RT-qPCR) auf SARS-CoV-2 von mindestens einem Mitglied des Haushalts, das nicht länger als 6* Wochen zurückliegt

· Haltung eines Hundes oder einer Katze in demselben Haushalt

· Bereitschaft und Möglichkeit, innerhalb der nächsten Wochen mit dem Tier für eine Blutprobenentnahme in der Haustierarztpraxis vorstellig zu werden

Fragen an:

Anna Michelitsch, Covmon@fli.de

Tel. 038351 74981

*Bei einem Zeitraum von bis zu drei Monaten nach PCR-Nachweis, bittet das FLI bei Interesse ebenfalls um Kontaktaufnahme.

· Kurznachricht auf der FLI-Homepage (19.11.2021)

 

Umfrage zur Anwendung von Arzneimittel bei Equiden

Im Rahmen eines Kooperationsprojekts zwischen der Klinik für Pferde, Abteilung Innere Medizin der Freien Universität (FU) Berlin und dem Institut für Lebensmittelsicherheit und -hygiene an der FU, das sich mit der Anwendung von Arzneimitteln bei Equiden beschäftigt, werden Befragungen von Tierärzt:innen durchgeführt.

Ziel dieser Befragung ist es, langfristig Punkte für eine Verbesserung der Arzneimittelsicherheit bei Equiden zu identifizieren. Der Fragebogen richtet sich an alle Tierärzt:innen, die Pferde oder Esel behandeln, unabhängig davon, welchen Schwerpunkt sie haben. Von Großtierpraktiker:innne mit marginalem Pferdeanteil, über Gemischtpraktiker:innen bis hin zu Pferdespezialist:innen – alle Antworten sind gleich wertvoll für die Umfrage.

Die Beantwortung des Fragebogens dauert ca. 20 Minuten.

Zur Umfrage: https://survey2.vetmed.fu-berlin.de/index.php/672181?lang=de

gez. Prof. Dr. Heidrun Gehlen, Klinik für Pferde, Allg. Chirurgie und Radiologie FU Berlin, pferdeklinik@vetmed.fu-berlin.de

 

Afrikanische Schweinepest - Stand der Impfstoffentwicklung

Vor dem Hintergrund des aktuellen Seuchengeschehens rückt die Frage nach einem zuverlässigen Impfstoff gegen Afrikanische Schweinepest (ASP) wieder in den Vordergrund. Trotz jahrzehntelanger Forschung ist hier allerdings noch kein zugelassener Impfstoff verfügbar. Dies liegt u. a. am komplexen ASP-Virus sowie an noch ausstehenden Sicherheitsprüfungen vielversprechender Impfstoffkandidaten.

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) stellt den aktuellen Stand zur Impfstoffentwicklung in einer kurzen Fachinformation zusammen.

· Kurznachricht auf der FLI-Homepage (18.11.2021)

· Fachinformation zum Stand der Impfstoffentwicklung

 

Webseitenprojekte für Azubis gesucht

Der Förderverein für regionale Entwicklung e. V. gibt mit den „Azubi-Projekten“ Auszubildenden und Studierenden (unter Anleitung erfahrener Ausbilder:innen) die Möglichkeit, praktische Berufserfahrung an realen Projekten zu sammeln. In diesem Zusammenhang können sich Kommunen, Vereine, öffentliche und soziale Einrichtungen und kleinere Unternehmen jetzt kostenfrei eine Webseite erstellen lassen. Derzeit sucht der Verein als Teil des Förderprogramms „Tiere online“ neue Projektpartner aus den Bereichen Tierschutz, Tiergesundheit oder Tierzucht.

Fragen zum Förderprogramm:

info@azubi-projekte.de

www.azubi-projekte.de

 

11. Leipziger Tierärztekongress wird verschoben

Angesichts der dynamischen pandemischen Lage wird der 11. Leipziger Tierärztekongress samt Fachmesse vetexpo auf den 7. bis 9. Juli 2022 verschoben.

Fragen beantwortet das Projektteam.

www.tieraerztekongress.de/

 

Kundenzufriedenheit 2021 in der Kleintiermedizin

In einem von Prof. Dr. Leo Brunnberg, Universitätsprofessor an der Kleintierklinik der Freien Universität (FU) Berlin, betreuten Dissertationsvorhaben zum Thema Kundenzufriedenheit in der Kleintiermedizin wird derzeit eine fragebogenbasierte Studie durchgeführt.

Inspiriert von der Humanmedizin, in der die Überprüfung der Patientenzufriedenheit als ein probates Mittel zur Evaluierung der Qualität der Versorgung gilt, sollen die Erwartungshaltung und tatsächliche Zufriedenheit der Tierhalter mit der Arbeit der handelnden Personen in tierärztlichen Kliniken und tierärztlichen Praxen evaluiert werden.

Durch ein externes Benchmarking können zudem praxisübergreifende Vergleiche vorgenommen werden, sodass die teilnehmenden Kliniken und Praxen neben einer individuellen Auswertung der eigenen Ergebnisse auch Hinweise zur Positionierung im Markt für Tiergesundheit erhalten.

Unterstützt wird das Vorhaben vom Institut für Veterinärökonomie und Praxismanagement aus Osnabrück, das bereits in den Jahren 2009 und 2016 vergleichbare Studien durchgeführt hat.

Informationen zur kostenlosen Studienteilnahme: www.ivp-akademie.de/kundenzufriedenheit_2021

Bei Fragen:

Tel. +49 541 4089098

gez. Lennart Gellermann, Doktorand an der FU Berlin

 


Inhalte Deutsches Tierärzteblatt Dezember 2021

 

Antibiotikaabgabemengen

In Deutschland melden seit 2011 pharmazeutische Unternehmen und Großhändler die Abgabemengen von Antibiotika und hormonell wirksamen Stoffen an Tierärzt:innen. Die Auswertung der gemeldeten Daten erfolgt durch das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL). Die Ergebnisse für das Jahr 2020 werden hier vom BVL zusammengefasst und mit den Zahlen aus den vorhergehenden Jahren verglichen.

Impfentscheidung

Wie kommen Hundehalter:innen zu ihrer Impfentscheidung und wie groß ist dabei der Einfluss tierärztlicher Beratung? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten, wurde an der Justus-Liebig-Universität Gießen eine Studie durchgeführt, deren Ergebnis hier von Dr. Elke Schwedinger,
PD Dr. Franziska Kuhne und Prof. Dr. Andreas Moritz kurz vorgestellt wird.

 

Termine 2021

 
1. Dezember AG Tierschutz Nutztierrecht

Videokonferenz

6. Dezember

Juristischer Arbeitskreis Videokonferenz

8. Dezember

Erweitertes Präsidium Videokonferenz

21. Dezember

Ausschuss für Tierschutz Videokonferenz



Termine 2022

24./25. März Erweitertes Präsidium

Berlin

25./26. März Delegiertenversammlung

Berlin

14. September Delegiertenversammlung

Berlin

15./16. September 29. Deutscher Tierärztetag

Berlin

Termine ATF-Fortbildungen/Gemeinschaftsveranstaltungen

Präsenzveranstaltungen

Online-Fortbildungen

 

 

Bleiben Sie gesund!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihre BTK-Geschäftsstelle

 

*Quellen der jeweiligen Artikel sind die angegebenen Links.