Aktueller Rundbrief: Ausgabe 1 – Januar 2019

Hier steht Ihnen der monatliche Rundbrief der BTK-Geschäftsstelle mit Aktuellem rund um die Bundestierärztekammer und den tierärztlichen Beruf zur Verfügung.

BTK-PRESSEKONFERENZ „QUALZUCHT BEI NUTZTIEREN?"

Bei der Pressekonferenz „Qualzucht bei Nutztieren?" der BTK am 22.01.2019 anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin haben der BTK-Präsident Dr. Uwe Tiedemann, die Präsidentin der Tierärztekammer Berlin, Dr. Heidemarie Ratsch, Prof. Dr. Holger Martens vom Institut für Veterinär-Physiologie der Freien Universität (FU) Berlin und der Vorsitzende des BTK-Ausschusses für Tierschutz, Prof. Dr. Thomas Richter, ausführlich über die Qualzuchtthematik bei Nutztieren informiert. „Als Qualzucht bezeichnet man bei der Züchtung von Tieren die Duldung oder Förderung von Merkmalen, die mit Schmerzen, Leiden, Schäden oder Verhaltensstörungen für die Tiere verbunden sind. Dies ist nach § 11b Tierschutzgesetz in Deutschland verboten. Mängel in Haltung, Fütterung und Management können die züchtungsbedingten Probleme auslösen oder verstärken", erläuterte Dr. Tiedemann. „Die deutschen Tierärzte sind durch ihre Berufsordnung und durch ihren Ethik-Kodex verpflichtet, zur Sicherung der Gesundheit und des Wohlbefindens der Tiere beizutragen. Insbesondere lehnen wir alle Maßnahmen ab, durch die Tiere Leistungen erbringen sollen, die ihre physische oder psychische Anpassungsfähigkeit überfordern oder die negative Konsequenzen für ihre Gesundheit und/oder ihr Wohlbefinden haben", erklärte Dr. Ratsch. Auf die stark optimierte Leistung der Milchkühe und der damit verbundenen Zunahme an Produktionskrankheiten ging Prof. Martens ein: „Laktationsleistungen von 8.000 kg, 10.000 kg, 12.000 kg oder mehr sind nicht ungewöhnlich. Als Folge dieser extremen Leistungssteigerung leiden die Tiere bspw. unter Gebärparese, Labmagenverlagerung, Nachgeburtsverhaltungen, Gebärmutterentzündungen, Fruchtbarkeits-störungen, Stoffwechselstörungen wie Fettleber und Ketose, Euterentzündungen und Klauenerkrankungen. So können wir nicht mit Tieren umgehen", mahnte der Veterinär-Physiologe. Neben den Kühen zählte der Professor auch die betroffenen Landwirte zu den Leidtragenden, die unfreiwillig in diese Situation geraten sind.

Die Zucht landwirtschaftlicher Nutztiere habe als wichtigstes Ziel, die wirtschaftlich wichtigen Körperfunktionen zu optimieren. „Beim Schwein sind das die Anzahl der Ferkel je Muttersau und Wurf bzw. Jahr, die Anzahl der Geburten im Leben jeder Muttersau und die tägliche Zunahme beim Mastschwein. Jede dieser Körperfunktionen kann zu tierschutzrelevanten Schäden führen, wenn die Zucht zu einseitig auf Leistungsparameter ausgelegt wird", sagte der Vorsitzende des BTK-Ausschusses für Tierschutz. So lasse sich z. B. durch einen frühen Absetztermin die Zahl der pro Sau und Jahr geborenen Ferkel steigern. Doch dadurch würden die Geburten zu schnell aufeinander folgen, was eine Überlastung der Sau und eine geringere Lebenserwartung zur Folge haben könne. „Laut Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung dürfen Saugferkel unter 3 Wochen nur abgesetzt werden, wenn es zum Schutz vor Schmerzen, Leiden oder Schäden erforderlich ist. Wird also routinemäßig ein künstliches Ammensystem verwendet, weil die Sau nicht alle Ferkel versorgen kann, ist damit implizit zugestanden, dass der Qualzuchtparagraph erfüllt ist", erläuterte Prof. Richter.

Am 30. Januar 2019 wird die BTK die neue Arbeitsgruppe (AG) „Qualzucht bei Nutztieren" konstituieren. Daran beteiligt sind neben der BTK, der Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt), der Bundesverband der beamteten Tierärzte (BbT), die Deutsche Veterinärmedizinische Gesellschaft (DVG) und die Tierärztliche Vereinigung für Tierschutz (TVT). Diese Verbände arbeiten schon seit 2015 sehr erfolgreich in der BTK-AG „Qualzucht" zusammen, die sich bisher dem Kleintier- und Heimtierbereich gewidmet hat.

BTK-Pressemitteilung „So können wir nicht mit Tieren umgehen!"
BTK-Facebook-Seite

 

BLAUZUNGENKRANKHEIT BREITET SICH WEITER AUS

Von der Blauzungenkrankheit ist neben Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz nun auch das Saarland betroffen. Restriktionszonen umfassen auch Teile von Nordrhein-Westfalen, Bayern und Hessen. Die Blauzungenkrankheit wurde mittlerweile in 16 baden-württembergischen Betrieben nachgewiesen (Stand 17.1.2019). In allen Fällen handelte es sich um das Virus vom Serotyp 8 (BTV-8). Dabei zeigten die Tiere in den Betrieben keine Krankheitsanzeichen. Die Nachweise erfolgten im Rahmen von Monitoringprogrammen bzw. von Untersuchungen, die durchgeführt wurden, wenn die Tiere die Restriktionszone verlassen sollten.
Eine verpflichtende, flächendeckende Impfung aller für das Blauzungen-Virus empfänglicher Nutztierbestände, die vollständig in staatlicher Verantwortung liegt, gibt es nicht. Das FLI empfiehlt eine Impfung.

Artikel agrarheute
Informationen des FLI (Stand: 24.01.2019)
Fachliche Information zur Blauzungenimpfung 2019 (Baden-Württemberg)
Stellungnahme zur aktuellen BTV-Situation (StIKo Vet, Stand: 28.01.2019)

 

BFT-LEITFADEN ZUR DURCHFÜHRUNG VON ANTIBIOGRAMMEN ANFORDERUNG UND GRENZEN

Die aktuellen Neuerungen der TÄHAV verlangen von der deutschen Tierärzteschaft unter anderem die vermehrte Durchführung von Antibiogrammen. Die Arbeitsgruppe Resistenzen des Bundesverbands für Tiergesundheit (BfT) hat zur Unterstützung der praktizierenden Tierärzte auf 22 Seiten einen kurzen Überblick zu den Methoden zur Empfindlichkeitsbestimmung, den Anforderungen an die Probennahme, die Erregeridentifikation und die Durchführung der Tests sowie deren Interpretation erarbeitet. Für eine intensivere Auseinandersetzung mit der Thematik wird jeweils auf weiterführende Literatur verwiesen.
Die aktualisierten Leitlinien zur Probengewinnung aus dem DVG-Arbeitskreis Antibiotikaresistenz, die dem Dezemberheft 2018 des DTBl beilagen, wurden berücksichtigt. Die Grenzwerttabellen, die dem DTBl Januarheft beilagen und bei der DVG veröffentlicht sind, noch nicht. Es wird auf die BVL-Bekanntmachung und die neusten CLSI Leitlinien verwiesen.
Der Leitfaden ist beim BfT zu beziehen https://www.bft-online.de oder über die BTK-Geschäftsstelle.

 

TIERGESUNDHEITSJAHRESBERICHT 2017

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat Ende des vergangenen Jahres den Tiergesundheitsjahresbericht für das Jahr 2017 veröffentlicht. In dem Bericht wird neben den einzelnen Tierseuchen auch auf die Situation des öffentlichen Veterinärwesens und die finanzielle Unterstützung durch die EU eingegangen. Es wird auch darauf hingewiesen, dass Deutschland durch bisher noch nicht vorkommende Tierseuchen wie der Afrikanischen Schweinepest und dem West-Nil-Fieber unter Druck steht, wobei insbesondere bei vektorübertragenen Tierseuchen die staatlichen Eingriffsmöglichkeiten begrenzt sind.

Tiergesundheitsjahresbericht 2017 (FLI)
Vetion-Artikel

 

ONLINEKURS AFRIKANISCHE SCHWEINEPEST (ASP)

Aus aktuellem Anlass bieten die ATF und Vetion.de unter www.myvetlearn.de einen E-Learning-Kurs an. Die ASP hat sich im Jahr 2018 weiter ausgebreitet und bedroht Deutschland mittlerweile von Osten als auch von Westen. In diesem einstündigen Kurs gibt PD Dr. Sandra Blome vom Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) eine Übersicht über die wichtigsten Fakten zu dieser Tierseuche.

Programm und Anmeldung

 

NEUES REGISTER ZU TIERVERSUCHEN

Mit „Animal Study Registry" (http://www.animalstudyregistry.org) wurde ein neues Onlineregister für wissenschaftliche Studien, die an Tieren durchgeführt werden, eingeführt. Die Plattform wird vom Deutschen Zentrum zum Schutz der Versuchstiere (Bf3R), das zum Bundesinstitut für Risikobewertung gehört, betrieben. In dem Register können Wissenschaftler aus aller Welt vor Beginn der Versuche den genauen Studienplan registrieren. Damit soll Gutachtern oder anderen Wissenschaftlern ermöglicht werden, den ursprünglichen Versuchsplan mit der endgültigen Veröffentlichung zu vergleichen. Gleichzeitig unterstützt der Registrierungsprozess die Wissenschaftler bei der sorgfältigen Erstellung des Versuchsplans. Das Register soll dabei helfen, die Reproduzierbarkeit von in vivo Studien und damit die Qualität der biomedizinischen Forschung zu verbessern, indem selektive Berichterstattung verhindert und die Veröffentlichung negativer Ergebnisse gefördert sowie Unterstützung bei der gründlichen Planung einer Studie einschließlich einer detaillierten Methodenbeschreibung gegeben wird. Dadurch fördert das Animal Study Registry Transparenz und Reproduzierbarkeit von Tierversuchen und hilft, Tierversuche zu reduzieren.

Meldung des Bundesinstituts für Risikobewertung


DEUTSCHLANDS PRAKT. TIERÄRZTE: ZAHLEN, DATEN, FAKTEN

Zwischen 100.000 und 300.000 Euro Jahreseinkommen erwirtschaftet die Mehrheit der selbstständigen Tierärzte in Deutschland. Ursächlich für die Unterschiede sind die individuellen Gestaltungsspielräume, die man als Praxisinhaber hat. Praxisgründer sind sie im Schnitt 37,5 Jahre alt, wobei Frauen im Schnitt ein Jahr jünger sind (37,2 Jahre vs. 38,5 Jahre bei Männern). Insgesamt drei Viertel der Existenzgründer lassen sich bis zum 40. Lebensjahr nieder. Immerhin noch jeder vierte entscheidet sich nach dem 40. Lebensjahr für die Selbstständigkeit. Das zeigen die Auswertungen der apoBank. Von den rund 30.000 Tierärzten in Deutschland arbeitet mehr als ein Drittel niedergelassen. Laut apoBank-Analyse haben sich in den vergangenen2 Jahren gut zwei Drittel für eine Einzelpraxis entschlossen, davon haben 38 Prozent die Neugründung und 31 Prozent die Übernahme einer bestehenden Tierarztpraxis vorgezogen. Ein Blick zurück zeigt, dass Neugründungen von Tierarztpraxen in den letzten Jahren insgesamt zurückgegangen sind: von 49 Prozent in den Jahren 2014/15 auf 38 Prozent in 2016/17.
Kleintierpraxen sind die häufigste Praxisform (2016/17 mit 57 Prozent), im Schnitt haben hier Tierärzte für eine Neugründung insgesamt knapp 160.000 Euro in die Hand genommen. Die Übernahme einer bestehenden Praxis kostete im Vorjahr durchschnittlich 123.000 Euro. Die meisten Tierarztpraxen werden in den Kleinstädten eröffnet. 2016/17 haben dort 43 Prozent der Existenzgründer eine Praxis neu gegründet oder von Vorgängern übernommen. Im Vergleich zur Bevölkerungsstruktur finden sich aber überproportional viele niedergelassene Tierärzte auf dem Land: Hier leben 10 Prozent der Gesamtbevölkerung, es gründeten aber 17 Prozent der Tierärzte eigene Praxen.

Pressemitteilung der apoBank
Tierärztestatistik auf der BTK-Webseite

 

KAUFBEREITSCHAFT VON TIERWOHLPRODUKTEN IN SUPERMÄRKTEN

Eine aktuelle Studie der Hochschule Osnabrück hat ergeben, dass 16 Prozent der Einzelhandelskunden bereit sind, einen Tierwohlartikel (in Form verpackter Ware) anstatt konventionell erzeugter Ware zu kaufen. Tierwohl-Siegel hatten dabei nicht durchgängig einen positiven Einfluss auf die Kaufbereitschaft. Zudem wurden lediglich Preisaufschläge von etwa 30 Cent für einen mittelpreisigen Schweinefleischartikel akzeptiert, der nach Tierwohl-Standards produziert wurde. Das entspricht einer Preiserhöhung von 9 bis 13 Prozent, je nach Ausgangspreis des Artikels.

Dieses geringe Kaufinteresse steht dabei im Widerspruch zu den Ergebnissen der parallel durchgeführten Befragung im Kassenbereich. Hier gaben deutlich mehr Konsumierende an, Tierwohlprodukte zu bevorzugen.

Im Praxistest wurde der Abverkauf von Selbstbedienungsware bei Bratwurst, Minutensteak und Gulasch aus Schweinefleisch der Preiseinstiegsmarke „Gut und Günstig" und der Bio-Premiummarke „Bio Janssen" mit einem neuen Produkt im mittleren Preissegment mit Tierwohl-Siegel verglichen. Von den neun Testprodukten wurden im neunwöchigen Testzeitraum in Summe mehr als 18.000 Produkte in insgesamt 18 EDEKA- und NP Discount-Märkten verkauft.

Die ermittelten Kaufbereitschaften könnten sich durch die Einführung eines z. B. staatlichen Tierwohllabels durchaus positiver entwickeln, sofern es eine hohe Verbraucherbekanntheit und -akzeptanz aufbaut.

Ausführliche Ergebnisse der Studie:
http://www.hs-osnabrueck.de/prof-dr-ulrich-enneking/#c321757

 

BRANDZEICHEN FÜR PFERDE NICHT MEHR ERLAUBT

Pferde dürfen nicht mehr mit Brandzeichen markiert werden, denn im Januar 2019 endete eine entsprechende Übergangsfrist im Tierschutzgesetz. Der sogenannte Schenkelbrand ist aus Sicht der BTK schon lange überflüssig. Denn seit 2010 müssen alle Fohlen in Deutschland mit einem Mikrochip gekennzeichnet werden. Dieser Mikrochip enthält alle wichtigen Angaben zu dem Pferd. Eine zweite Kennzeichnung dient lediglich Marketingzwecken. Zudem müssen die Tiere dabei erhebliche Schmerzen erleiden und die Brandwunde kann sich infizieren. Einige Pferdezuchtverbände würden aber trotzdem gern am Brandzeichen festhalten, so argumentiert die Deutsche Reiterliche Vereinigung damit, dass Pferde zu Turnieren vorgestellt werden, deren Chips nicht ausgelesen werden könnten und in diesem Fall das Brandzeichen hilfreich wäre. Deswegen hofft die Vereinigung, dass es bald Medikamente geben wird, die die Schmerzen der Pferde beim Heißbrand lindern. Denn mit Betäubung dürfen Pferde nach dem Tierschutzgesetz auch weiterhin gebrannt werden. Noch ist allerdings keine solche Substanz für Pferde zugelassen. Dabei wird aber komplett außer Acht gelassen, dass die Pferde nicht nur beim Brennvorgang erhebliche Schmerzen erleiden, sondern der Verbrennungsschmerz auch in den Tagen und Wochen danach anhält und die Tiere nachhaltig beeinträchtigen kann.

Bericht WDR
Presseinformation der BTK vom 20.08.2018

 

FVE-UMFRAGE ÜBER DEN TIERARZTBERUF IN EUROPA

Laut Federation of Veterinarians of Europe (FVE) haben schon über 8.000 Tierärzte in ganz Europa an der Umfrage teilgenommen, darunter fast 1000 aus Deutschland. Abgefragt werden u. a. Arbeitsfelder und -bedingungen, Gehaltssituationen und die allgemeine Zufriedenheit mit der Berufswahl.

Bis Ende Februar haben Sie noch die Möglichkeit, an der Umfrage teilzunehmen. Bei der FVE-Generalversammlung in Bratislava werden dann die ersten Ergebnisse vorgestellt.

 

VetSurvey 2018 (zur Umfrage)

 

 


Inhalte Deutsches Tierärzteblatt Februar 2019

 

Antibiotika

Vor dem Hintergrund des Colistin-Resistenzgens und der von der Europäischen Arzneimittel-Agentur empfohlenen Beschränkung des Einsatzes von Colistin bei Tieren, haben wir dieses antimikrobiell wirksame Arzneimittel zunächst neu bewertet (DTBl. 11/2016, S. 1644–1648). Es folgte ein Artikel über mögliche Alternativen zur Anwendung von Colistin und vorbeugende Maßnahmen beim Schwein (DTBl. 4/2018, S. 498–502), was in dieser Ausgabe schließlich von Prof. Dr. Kietzmann et al. durch entsprechende Angaben für Geflügel komplettiert wird; wie immer unter Würdigung der Resistenzlage möglicher Alternativen.

Impfleitlinien für Schweine

Hier stellt die Ständige Impfkommission Veterinär (StIKo Vet) ihr neuestes Werk vor: Die Leitlinien zur Impfung von Schweinen. Damit steht nun die zweite Impfleitlinie für landwirtschaftliche Nutztiere zur Verfügung. Diese Empfehlungen orientieren sich an den Altersgruppen. Die von den Wiederkäuerleitlinien bereits bekannte Darstellung in Form von Impfampeln wurde beibehalten. Natürlich gilt für diese, wie für alle anderen Leitlinien der StIKo Vet, dass sie kontinuierlich geprüft und bei Bedarf aktualisiert werden.

Rückblick

Durch Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 17.01.1939 „erloschen" die Approbationen aller jüdischen Tierärzte zum 31.01.1939. Mit diesem Beitrag von Dr. Georg Möllers und Dr. Michael Schimanski sollen dieser bürokratischen Maßnahme durch Fotos und viele Zitate ein Gesicht gegeben und die persönliche Dramatik der Lebensläufe deutlich gemacht werden.

 

Termine 2019

30. Januar AG Qualzucht Nutztiere Berlin
05. Februar BTK-Ausschuss für Arzneimittel- und Futtermittelrecht Berlin
13. Februar AG Biosicherheit Telefonkonferenz
26. Februar AG „Zukunft der ATF" Berlin
28. Februar BTK-Ausschuss für Lebensmittel, Fleisch und Milchhygiene Telefonkonferenz
05. März Präsidium Berlin
06. März AG Tiergesundheitsdatenbank Berlin
13. März BTK-Ausschuss für Pferde Berlin
28./.29. März Erweitertes Präsidium Berlin
29./30. März Frühjahrs-Delegiertenversammlung Berlin
13./14. Mai Geschäftsführerkonferenz Niedersachsen
12./13. September Erweitertes Präsidium Berlin
13./14. September Herbst-Delegiertenversammlung Berlin

Mit freundlichen Grüßen
Ihre BTK-Geschäftsstelle

 

*Quellen der jeweiligen Artikel sind die angegebenen Links.